Demenz

Demenz

Was ist Demenz

Demenz geht uns alle an

Die Pflegestufe "null" wurde neu eingeführt und der "Demenzkranke" erhält durch die Pflege von Angehörigen 120 Euro im Monat. Sollte der "Demenzkranke die Hilfe eines ambulanten Pflegedienstes in Anspruch nehmen, so erhält er 225 Euro im Monat.

Die Versorgung von Menschen mit Demenz
wird in den kommenden Jahren zu einem der drängendsten Probleme. Mit einem Anteil von 60–70% demenziell veränderter PflegeheimbewohnerInnen ist die Versorgung alter Menschen schon jetzt überwiegend demenziell ausgerichtet. Tendenz steigend. Diese anspruchsvolle Pflege unterscheidet sich markant von pflegerischen Tätigkeiten für andere Gruppen.
Stellen Sie sich doch einmal folgendes vor:
Sie sind gesund, können sehen, hören, schmecken, riechen, haben also alle Sinne beisammen. Sie haben auch Gefühle - soweit alles normal.
Und dann:
Langsam und schleichend verlässt sie ihr Gehirn. Sie  können sich an wenig und immer weniger erinnern. Das zusammenhängende Denken fällt Ihnen schwer. Sie verändern sich und beginnen ängstlich zu werden. Die Veränderung wird registriert,
aber sie ist nicht mehr aufzuhalten. Hilflosigkeit macht sich breit und man neigt unter anderem zu Aggressionen. In dieser Situation ist liebevolle Zuwendung und Hilfe eine notwendige und wichtige Unterstützung. Sie hilft dem Menschen mehr, als wenn man ihn mit Psychopharmaka ruhig stellt.
Statistisch gesehen wird jeder vierte Deutsche im Alter an einer Form der Demenz erkranken. Die häufigste Form der Demenzerkrankungen ist die Alzheimer-Demenz.
Wer eine häusliche Betreuung über viele Jahre in Kauf nehmen will, muss die Pflege auf mehrere Säulen verteilen: Familienangehörige - Professionelle Helfer/-innen - Freunde und Bekannte.

 

Unser Partner im ambulanten Pflegedienst

HKP Sarina

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Pflegeberatung und Alltagsbetreuung

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